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LVA - Lebensmittel. Vertrauen. Analysen.



LVA analysiert in Klosterneuburg Pestizide mit neuer Technologie

Über die Eröffnung des LVA-Neubaus freuen sich: Dr. Michael Blass, Fachverband der Lebensmittelindustrie, IV-NÖ-Präs. Gen.-Dir. DI Johann Marihart, Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer LVA GmbH, Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann NÖ, Mag. Stefan Schmuckenschlager, Bürgermeister Klosterneuburg (v.l.n.r.) © eb

Lebensmittel-Analysen schaffen Vertrauen durch geprüfte Sicherheit – für Bio-Produkte besonders wichtig

(Klosterneuburg, 20.2.2012) Lebensmittelsicherheit hat eine neue Dimension: "Mit der Übersiedlung nach Klosterneuburg haben wir auch einen Meilenstein in der Analytik gesetzt: Ein neues Analysengerät, das LC Triple Quadrupole MS, von dem weltweit in dieser Ausführung nur zehn im Einsatz sind, ermöglicht uns, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nicht nur schneller, sondern auch in wesentlich geringeren Konzentrationen zu bestimmen", freut sich Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA, anlässlich der heutigen Eröffnung des Österreich-Headquarters in Klosterneuburg durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, bei der zahlreiche Besucher begrüßt werden konnten, unter ihnen IV-NÖ-Präsident Gen.-Dir. Marihart, der Abtprimas des Chorherrenstiftes, Propst Backovsky sowie Mag. Schmuckenschlager, Bürgermeister von Klosterneuburg. 

Dr. Gartner: "Mit dieser neuen Analytik kann die Lebensmittelsicherheit für die VerbraucherInnen weiter erhöht werden, weil wir in der LVA damit neben herkömmlichen auch neu entwickelte Pflanzenschutzmittel mit speziellen chemischen Eigenschaften bestimmen können. Somit werden Untersuchungen mit der sog. QuECheRS-Methode (Quick Easy Cheap Effective Rugged Safe) auch für biologisch angebaute Lebensmittel interessant." Das sind gute Nachrichten für jene, die nach den Bio-Skandal in Italien verunsichert sind. Und der weltweite Markt für Bio-Lebensmittel wird auf rund 44 Mrd. Euro geschätzt. "Gerade bei Bio-Produkten aus internationalem Handel ist es für Händler und Anbieter besonders wichtig, unabhängige Laboranalysen zur Verfügung zu haben, um sichergehen zu können," weist Dr. Gartner auf die Bedeutung der LVA-Analysen hin, die im privaten Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit in Klosterneuburg durchgeführt werden. 

Moderne Methode und Geräte bringen Vorteile für alle

Die QuECheRS-Methode ist ein schnelles Verfahren zur Bestimmung von Rückständen an Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln mit einem Fett-Gehalt <5%. Ein wesentlicher Vorteil ist die Geschwindigkeit der Extraktion: Statt zwei Tagen werden nur mehr zwei Stunden benötigt. Und sowohl Umfang der Analyse-Möglichkeiten als auch deren Empfindlichkeit nehmen zu. Denn mit der QuECheRS-Methode könne sowohl sogenannte apolare und seit längerem eingesetzte als auch polare und mittelpolare Pestizide erfassen werden, die derzeit immer mehr zum Einsatz kommen, weil sie die alten verbotenen Wirkstoffe ersetzen. 

"Mit der Triple Quadrupole-Technologie, die uns sowohl bei den Gas- als auch bei den Flüssig- Chromatographie-Geräten zur Verfügung steht, finden wir daher noch mehr Pflanzenschutzmittel und niedrigere Rückstände," freut sich Dr. Gartner über die Verbesserungen der Lebensmittelsicherheit für VerbraucherInnen. Denn von zusammen derzeit rund 400 steigt die Anzahl um 250 auf dann 650 nachweisbare Wirkstoffe an. Und auch Händler und Lebensmittel-Anbieter profitieren von dieser Verbesserung, weil sie ihre Lieferanten durch ein unabhängiges Labor überprüfen lassen können und so vor bösen Überraschungen á la Italien geschützt werden. 

LVA-Mehrheitseigentümer und Chef Gartner ergänzt: "Letztendlich werden wir damit demnächst auch die Analyse von Pestiziden in Trinkwasser ohne aufwändige und teure Probenaufarbeitung anbieten können. Das macht die Analytik solcher Proben sowohl einfacher als auch schneller und wird uns erlauben, Wirkstoffe zu analysieren, die bisher nicht gefunden werden konnten."

Und nicht zuletzt ist die neue Methode auch umweltfreundlicher, weil weniger Lösungsmittel benötigt wird, um die Rückstände aus den untersuchten Lebensmitteln untersuchen zu können. Das verringert den Entsorgungsbedarf generell und auch die notwendigen Transporte, weil geringere Mengen anfallen.

Rückfragehinweis:

Fachlich: Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer LVA GmbH
Niederlassung 3400 Klosterneuburg, Magdeburggasse 10
+43/2243/26622-4210

Presse: DI Oskar Wawschinek MAS, LVA Consult GmbH
Blaasstraße 29, 1190 Wien
+43/664/5456350, E-Mail: oskar.wawschineklvaat 

Weitere Berichte und Fotos bei www.ecoplus.at unter

 http://www.ecoplus.at/de/ecoplus/investorenservice-wirtschaftsparks/news/neuer-standort-der-lva-gmbh-klosterneuburg-eroeffnet

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LH-Stv. Dr. Sepp Leitner besucht LVA GmbH

LH-Stv. Dr. Leitner (r.) prüft eine Farbreihe im Rahmen der Sensorik-Schulung bei der LVA - GF Dr. Gartner ist sichtlich erfreut
LH-Stv. Dr. Leitner kündigt GF Dr. Gartner (r.) zukünftig verstärkte Kooperation mit der LVA an
Gute Stimmung beim Betriebsbesuch: LH-Stv. Dr. Sepp Leitner (vorne links), GF Dr. Michael Gartner (vorne rechts), Dr. Stefan Mann, Stadtrat Klosterneuburg, Mag. Caroline Winkelbauer, Leiterin Prüfstelle der LVA, Sissy Gartner, Rosemarie Brunner, SPÖ Klosterneuburg (hinten v.l.n.r) Weitere Fotos: www.apa-fotoservice.at/galerie/2718/

Führendes Kompetenzzentrum als "One Stop-Shop" für Lebensmittelsicherheit in Niederösterreich gestartet

(Klosterneuburg, 3.2.20120) "Lebensmittelsicherheit und damit die Sicherheit der KonsumentInnen in Niederösterreich ist für mich ein Kernthema, nicht nur bei akuten Fällen wie Dioxin oder EHEC. Daher haben wir allein in Niederösterreich im letzten Jahr fast 5.000 Lebensmittelproben gezogen und untersucht sowie rund 6.000 Betriebe kontrolliert. Dass mit Jahresbeginn die LVA als führendes Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit nach Klosterneuburg übersiedelt ist, begrüße ich sehr," erklärte Dr. Sepp Leitner, Landeshauptmann-Stellvertreter und zuständiger Landesrat für Konsumentenschutz und Lebensmittelsicherheit in Niederösterreich, anlässlich seines Betriebsbesuches der LVA GmbH in Klosterneuburg.

Nachdem in Niederösterreich bereits 2011 eine Neuorganisation durch die Zusammenlegung der beiden Fachbereiche Veterinärangelegenheiten und Lebensmittelkontrolle zu einer gemeinsamen Abteilung erfolgt ist, sollen jetzt weitere Möglichkeiten für Synergien und Zusammenarbeit geprüft werden, um einerseits Verbesserungs- und Einsparungspotenziale realisieren zu können und andererseits den hohen Standard der Lebensmittelsicherheit weiter aufrechterhalten zu können. "Da ist sehr hilfreich, das Know-How und die Erfahrung der LVA GmbH in diese Überlegungen einbringen zu können. Der heutige Betriebsbesuch im neuen Headquarter Österreich bietet daher die Gelegenheit zu einem ersten Erfahrungsaustausch und zur Abklärung von möglichen Anknüpfungspunkten", führte LH-Stv. Leitner weiter aus. Für 2012 ist beispielsweise in Niederösterreich geplant, eine Schwerpunktaktion "Medikamentenrückstände in Lebensmitteln" durchzuführen. 

Dr. Gartner, Geschäftsführer der LVA GmbH: "Wir freuen uns sehr über den Betriebsbesuch und die Möglichkeit, unsere Kompetenzen in der Lebensmittelsicherheit darstellen und in den Erfahrungsaustausch einbringen zu können. Innerhalb der LVA-Gruppe bieten unsere rund 100 MitarbeiterInnen – davon etwa 70% Frauen – kompetentes Fachwissen in den verschiedensten Bereichen: von Lebensmittel-Analysen über §73 Begutachtungen nach Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG) bis zu Audits, Zertifizierungen und Beratungen. Damit können alle relevanten Dienstleistungen aus einer Hand genutzt werden. Die LVA ist damit ein "One Stop-Shop" für Lebensmittelsicherheit zum Wohle von KonsumentInnen und im Dienst von Unternehmen,“ so Dr. Gartner abschließend. 

Foto- und Rückfragehinweis:
DI Oskar Wawschinek MAS, LVA Consult GmbH
Blaasstraße 29, 1190 Wien
Mobil: +43 664 545 63 50 
oskar.wawschineklvaat
www.lva-consult.at

Fotograf: Martin Lusser
Fotocredit: LVA Consult GmbH/APA-Fotoservice/Lusser


Bundesminister Rudolf Hundstorfer besucht LVA

LVA: Gebündelte Sozial- und Lebensmittelkompetenz in Klosterneuburg

(Klosterneuburg, 10.9.2011) „Unser Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit erbringt Spitzenleistungen in allen Bereichen, weil wir hochqualifizierte und motivierte MitarbeiterInnen haben. Wir freuen uns sehr, dass bei der LVA rund 70 % Frauen arbeiten und noch mehr, dass auch die Führungspositionen zu rund 70 % von Frauen eingenommen werden. Die geringe Fluktuation – manche Mitarbeiter sind seit 25 Jahren im Unternehmen beschäftigt, das im Kern seit 1927 besteht – ist ein sicheres Anzeichen dafür, dass sich unsere MitarbeiterInnen bei uns wohl fühlen“, erklärte Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA GmbH, des führenden privaten Kompetenzzentrums für Lebensmittelsicherheit in Österreich, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer. in Klosterneuburg. Bundesminister Hundstorfer betonte besonders die Bedeutung der Förderung von Frauen in Unternehmen und führte weiter aus: „Ich freue mich, dass hier beim Neubau der LVA hohe Sozialkompetenz gezeigt wurde. Die Unterstützung von Frauen hier in der LVA ist beispielhaft – von der Führungskräfteauswahl bis zur Kinderbetreuung!“
Derzeit errichtet die LVA GmbH einen Neubau der Zentrale für Österreich und CEE in Klosterneuburg. In diesem wegweisenden Neubau werden ab Beginn des nächsten Jahres über 100 hochqualifizierte ExpertInnen die gesamte Palette an LVA-Dienstleistungen anbieten. Diese umfassen chemische, mikro- und molekularbiologische Analysen (von Pestiziden und GVO bis EHEC, von Schwermetallen bis zu Mykotoxinen), Sensorik und Begutachtung über Zertifizierung und Schulung sowie Beratung und Consulting für die gesamte Lebensmittelbranche.

Neubau bietet Kinderbetreuungsstätte für Mitarbeiterinnen

Die LVA steht neben Lebensmittelsicherheitskompetenz auf höchstem Niveau aber auch für außergewöhnliche Sozialkompetenz. 70 % Frauenanteil sowohl insgesamt als auch in der Führungsebene sind ein Zeichen für die Wertschätzung der Leistungen, die Frauen in der LVA erbringen. Beim Neubau war es daher für Geschäftsführer Dr. Michael Gartner selbstverständlich, dass auch eine Kinderbetreuungsstätte errichtet wird. So können die hochqualifizierten Mitarbeiterinnen ihre Kinder direkt am Unternehmenssitz betreuen lassen. Das spart Stress für Mütter und Kinder und ermöglicht, jederzeit ohne lange Wege erreichbar zu sein. Auch Treibstoff wird gespart, weil Fahrten zu externen Betreuungsstätten wegfallen.

Rückfragehinweise:
Geschäftsführung: 
Dr. Michael Gartner, +43/1/368 85 55
PR-Betreuung:
DI Oskar Wawschinek MAS, LVA Consult GmbH, +43/664/545 63 50; oskar.wawschineklvaat

Sichtlich erfreut über hohe Sozialkompetenz der LVA: Stadtrat Karl Hava, Klosterneuburg; Landesvorsitzender der Kinderfreunde NÖ, Andreas Kollross; LVA-Chef Dr. Michael Gartner; Bundesminister Rudolf Hundstorfer; Stadtrat Dr. Stefan Mann, Klosterneuburg (v.l.n.r) © Kollegger
Visualisierung des LVA-Neubaus mit dem Kindergarten für MitarbeiterInnen

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LVA zu EHEC: Sicherheit durch Lebensmittel-Kontrollen und Maßnahmenpaket erhöhen

(Wien, 1.6.2011) „Seit gestern sind spanische Gurken öffentlich von der Schuld freigesprochen worden, die aktuelle EHEC-Problematik ausgelöst zu haben. Viele Fragen zum Thema sichere Lebensmittel sind aus Sicht der Konsumenten aber noch bzw. wieder offen. Die Antwort ist klar: Lebensmittelsicherheit beginnt beim Bauern und endet nicht an der Supermarktkassa, sondern erst am Teller. Im Rahmen der Kontrollkette spielt kompetente Analytik durch Qualitätslabors eine zentrale Rolle. Aber nur durch richtigen Umgang mit Lebensmitteln bei Transport und Lagerung sowie konsequente Hygiene in der Küche kann das hohe Sicherheitsniveau gehalten werden“, erklärte Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA GmbH, des größten privaten Kompetenzzentrums für Lebensmittelsicherheit in Österreich, vor Journalisten in Wien.

Wie werden Obst und Gemüse in der täglichen Praxis kontrolliert?

In Österreich muss jeder, der Lebensmittel in Verkehr bringt - ein Bauer theoretisch ebenso wie ein lebensmittelherstellender Betrieb - , dafür Sorge tragen, dass diese auch gesundheitlich unbedenklich für die Verbraucher sind. Die amtlichen Untersuchungen sind dann nur mehr eine Überkontrolle, die risikobasiert und stichprobenartig erfolgt.
Denn bereits vorher muss jeder Hersteller mit einem Eigenkontrollsystem nachweisen können, dass seine Lebensmittel sicher sind. So kontrollieren Betriebe und Lebensmitteleinzelhandel laufend auf eigene Kosten die Qualität der Rohstoffe und ihrer fertigen Produkte– entweder in betriebseigenen oder bei akkreditierten externen Qualitätslabors. So erklärt sich, dass allein die LVA mit rund 40.000 Proben pro Jahr um ca. 30 % mehr Proben untersucht als die amtliche Kontrolle. Nimmt man noch weitere private und die betriebseigenen Labors der Unternehmen der Lebensmittelindustrie dazu, verschiebt sich das Verhältnis noch viel deutlicher.
Bei Obst und Gemüse werden in erster Linie Pestizidrückstände kontrolliert. Dr. Gartner: „Mit unserer Multimethode können wir auf höchstem Niveau in einem Schritt auf mehrere Rückstände untersuchen, was Vorteile bei der Geschwindigkeit und den Kosten der Analysen bringt.“ Die Vorgaben des Lebensmittelhandels für Lieferanten sind meist mehrfach strenger als die gesetzlichen Grenzwerte. Aber auch sensorische Prüfungen von Obst und Gemüse werden von der LVA durchgeführt, damit die Erwartungen der VerbraucherInnen erfüllt werden.
 
Dr. Barbara Meltsch, Leitung Begutachtung der LVA: „Mikrobiologische Untersuchungen bei Obst und Gemüse sind möglich, waren aber bisher weder im amtlichen Kontrollumfang noch in Eigenkontrollen der Unternehmen mit hoher Priorität eingestuft. Der Grund dafür ist, dass es in Österreich bisher nur sehr selten Probleme mit pathogenen Keimen gibt, weil durch die strengen Auflagen der Handelsketten die Lieferanten ganz spezifische Zertifizierungen wie IFS, BRC oder unternehmensspezifische Auflagen der Marken erfüllen müssen.“
Ganz auszuschließen sind Kontaminationen aber nie: Die USA wurden im Jahre 2006 und dann wieder 2008 von einer EHEC-Welle heimgesucht. Hier waren die Erreger auf Salat und Spinat. 2006 wurde auch ein Salmonellenausbruch beobachtet. Im April 2008 stellten die amerikanischen Gesundheitsbehörden erneut eine Lebensmittelinfektion bei rund 100 Menschen durch bisher selten beobachtete Salmonellen fest, deren Ursprung auf rohe Tomaten zurückgeführt werden konnte.

Reduzieren mikrobiologische Untersuchungen das Risiko?

Die Schwierigkeit bei mikrobiologischen Untersuchungen von Obst und Gemüse liegt darin, dass es verschiedene Quellen von Verunreinigungen geben kann. Ein Beispiel: Die Produktion beim Landwirt erfolgt sauber, aber das Wasser bei der Reinigung in der Packstelle ist belastet. Oder die Produkte sind einwandfrei, kommen aber während des Transportes oder im Verkaufsdisplay des Lebensmitteleinzelhandels, z. B. durch Kunden, mit pathogenen Keimen in Kontakt. Oder bei der Zubereitung zu Hause oder in der Gastronomie passiert eine Verunreinigung durch mangelnde Hygiene. Ein Untersuchungsergebnis kann daher zwar helfen, Fehler in der Produktions-Kette aufzuspüren, aber nie alle Möglichkeiten für Kontaminationen bis zum Teller abdecken.
Dr. Barbara Meltsch weiter: „Nach diesem EHEC-Ausbruch wird dem Thema eine neue Bedeutung zukommen. Wir haben daher reagiert und bieten unseren Kunden neue Untersuchungspakete an, damit sie auch bei Obst und Gemüse mikrobiologische Gutachten und Prüfberichte zur Kontrolle ihrer Qualitätsmaßnahmen vorweisen können.“

Helfen Kontrollen und Untersuchungen überhaupt?

Unsere Lebensmittel sind so sicher wie noch nie vorher in der Geschichte. Ständige Selbstkontrolle im Rahmen des Qualitätsmanagements ist heute Standard – und Pflicht – für Lebensmittelunternehmen. Lebensmittelsicherheit entsteht als komplexer Prozess durch die Zusammenarbeit aller Teilnehmer der „food supply chain“, der Lebensmittelkette vom Acker bis zum Teller. Dazu DI Wawschinek, Geschäftsführer LVA Consult: „Diese Kette endet aber nicht an der Supermarktkassa. Jeder Verbraucher kann das Risiko bei Lebensmitteln, die vor dem Genuss nicht erhitzt werden, durch richtiges Verhalten reduzieren.“ 

Wie können sich VerbraucherInnen schützen?

• Fragen Sie bei verantwortungsbewussten Herstellern und Händlern nach Kontrollen, prüfen Sie, ob Gütesiegel vorhanden sind.
• Kaufen Sie Lebensmittel nach der einfachen Regel: regional, saisonal und ggf. Bio.
• Informieren Sie sich über Lebensmittel: Geruch, Aussehen und Etiketten helfen bei Frische und Inhaltsstoffen.
• Beachten Sie das angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum.
• Achten Sie auf Einhaltung der Kühlkette, lagern Sie die Lebensmittel richtig (Temperatur und Reihenfolge im Kühlschrank).
• Achten Sie auf Hygiene in der Küche: Waschen Sie Hände, Obst und Gemüse, Bretter, Werkzeuge, Arbeitsflächen und Geschirrtücher.
• Verhindern Sie sogenannte Kreuzkontaminationen: Das ist die Übertragung von pathogenen Keimen von Rohware auf bereits erhitzte (zubereitete) Speisen.

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Rückfragehinweise:

Geschäftsführung: 
Dr. Michael Gartner, +43/1/368 85 55
Leitung Begutachtung:
Dr. Barbara Meltsch, +43/1/368 85 55
PR-Betreuung:
DI Oskar Wawschinek MAS, LVA Consult GmbH, +43/664/545 63 50; oskar.wawschineklvaat

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Listerien: LVA bietet verlässlichen Schnell-Nachweis an

© Symbolfoto BioMérieux

Der schnelle und verlässliche Nachweis von Listeria monocytogenes wird immer wichtiger. Die LVA GmbH bietet Ihnen daher als Alternative zum bisherigen, zeitaufwändigen kulturellen Verfahren jetzt die VIDAS® LDUO -Methode von BioMérieux an.

Ihr Vorteil: Ergebnisse schneller verfügbar

Bereits nach zwei Tagen können Listerien mit dieser sensitiven Schnellmethode nachgewiesen werden. Nach weiteren zwei Tagen ist die Bestätigung, ob Listeria monocytogenes oder andere, nicht-pathogene Listerienarten vorliegen, abgeschlossen. Damit kann die Analysendauer im Vergleich zum Norm-Verfahren deutlich verkürzt werden.

Das Verfahren ist ein automatisierter qualitativer Test auf Basis der ELFA Technik (Enzyme Linked Fluorescent Assay) und ermöglicht den gleichzeitigen differenzierten Nachweis von Listeria monocytogenes und Listeria spp. Auf Wunsch ist eine weitere Differenzierung und Bestimmung der nicht-pathogenen Listerienarten möglich.

Ihr Vorteil: Methode zertifiziert und validiert

Die VIDAS-Methode ist für alle Lebensmittel- und Umweltproben aus der Produktion nach AFNOR/ISO 16140 zertifiziert und kann daher speziell für routinemäßiges Listerienmonitoring eingesetzt werden.

Durch umfassende Validierung wurde die VIDAS Schnellmethode durch die LVA GmbH geprüft und somit die Richtigkeit der Ergebnisse und die Vergleichbarkeit mit dem Referenzverfahren sichergestellt.

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LVA GmbH errichtet neuen Standort in Klosterneuburg

(6. Oktober 2010, Klosterneuburg) – Die führende private Lebensmittelprüfinstitution LVA GmbH baut ein neues Büro- und Labor-Gebäude mit 4.500 Quadratmetern Nutzfläche. "Damit vertraut wieder ein Hochtechnologie-Unternehmen auf den Standort Niederösterreich und sichert in Zukunft etwa 120 Arbeitsplätze", freut sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

Heute fand in Klosterneuburg die feierliche Spatenstichfeier der LVA GmbH mit Wirtschafts- und Technologielandesrätin Dr. Petra Bohuslav,  dem Präsidenten der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer, NR Hermann Schultes, dem Bürgermeister der Stadtgemeinde Klosterneuburg, Mag. Stefan Schmuckenschlager, dem Geschäftsführer der LVA GmbH, Dr. Michael Gartner, dem Geschäftsführer des Fachverbandes der Lebensmittelindustrie, Dr. Michael Blass und ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki statt.

"Mit der LVA GmbH übersiedelt ein Wiener Hochtechnologie-Unternehmen nach Niederösterreich. Heute beschäftigt das Unternehmen etwa 90 Mitarbeiter. Wenn die Übersiedlung an den neuen Standort im Jahr 2012 abgeschlossen ist, werden etwa 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier in Klosterneuburg tätig sein. Ein weiteres Zeichen dafür, dass der Technologiestandort Niederösterreich am richtigen Weg ist", freut sich Technologielandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

LVA: Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit übersiedelt nach Niederösterreich

Die LVA GmbH ist das führende private Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit in Österreich. Das Institut sichert mit seinen Prüfungen und Gutachten die Lebensmittelsicherheit und -qualität in Österreich und den umliegenden Ländern.  "Um den steigenden Qualitätsanforderungen innerhalb der Lebensmittelbranche zu entsprechen und um zusätzlich eine noch bessere räumliche bzw. technische Infrastruktur zu schaffen, hat sich die LVA GmbH für die Neuerrichtung des Headquarters in Klosterneuburg entschieden. Entscheidend für die Wahl des Standortes war auch die sehr gute Infrastruktur, die der Standort Klosterneuburg bietet", sagt Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA GmbH. Insgesamt investiert das Unternehmen 11,2 Millionen Euro in das 4.500 Quadratmeter große Büro- und Laborgebäude. "Aus Sicht des Fachverbandes ist es sehr zu begrüßen, dass die LVA ihre Kompetenz für Lebensmittelsicherheit mit der Schaffung eines modernen Headquarters und verbesserten Infrastrukturen untermauert", erklärte Dr. Michael Blass, Fachverband der Lebensmittelindustrie.

Niederösterreich hat sich international als einer der innovativsten Unternehmensstandorte in Europa etabliert. Die Unternehmen sind die tragende Säule der Wirtschaft. Im Rahmen der Wirtschaftsstrategie 2015 hat das Land Niederösterreich auch für die Zukunft ein konkretes Leitwerk, um die Wirtschaft in Niederösterreich zielgenau zu unterstützen. „Ziel unserer Wirtschaftsstrategie, die unter dem Motto „Unternehmerland Niederösterreich. Richtig wachsen. Besser Leben. steht, ist eine Verbindung von Wirtschaftskraft und Lebensqualität in unserem Bundesland“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, unterstützt immer wieder erfolgreich Firmen bei der Ansiedlung in Niederösterreich. Auch bei der LVA GmbH zählte die Koordination der Förderstellen auf Bundes- und Landesebene zu den Hauptaufgaben von ecoplus. „Dieses Service zahlt sich aus. Seit Jahresbeginn wurden seitens unseres Unternehmensbereiches „Standort & Service“ insgesamt 70 Projekte positiv abgeschlossen und damit 1805 Arbeitsplätze neu geschaffen bzw. gesichert“, so ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki.

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Geschäftsführer des Fachverbandes der Lebensmittelindustrie, Dr. Michael Blass, Wirtschafts- und Technologielandesrätin Dr. Petra Bohuslav, Geschäftsführer der LVA GmbH, Dr. Michael Gartner (v.l.n.r.) Foto CR: Thule G. Jug
Präsident der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer, NR Hermann Schultes, Geschäftsführer des Fachverbandes der Lebensmittelindustrie, Dr. Michael Blass, Wirtschafts- und Technologielandesrätin Dr. Petra Bohuslav, Geschäftsführer der LVA GmbH, Dr. Michael Gartner, und ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki (v.l.n.r.) Foto CR: Thule G. Jug

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LVA: Lebensmittelsicherheit braucht Analysen, Gutachten und Kommunikation (17.6.2010)

(Wien, 17. Juni 2010) „Lebensmittelsicherheit ist ein hoher Wert, weil wir alle beim täglichen Konsum von Lebensmitteln darauf vertrauen, dass verlässliche Analysen und kompetente Gutachter als Basis dafür dienen. Genau das sind auch die Kernwerte unseres Unter­nehmens, die die LVA zum führenden unabhängigen Kompetenzzentrum für Lebensmittel­sicherheit in Österreich machen: Lebensmittel – Vertrauen – Analysen“, erklärte Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA GmbH, anlässlich der Präsentation der Ergebnisse und Ziele des Unternehmens. „Mit rund 40.000 Proben pro Jahr in verschiedenen Bereichen von Pestizidanalytik über Getränke bis zu Kosmetika und unseren umfassenden weiteren Ser­viceangeboten sind wir verlässlicher Partner für unsere Kunden und damit die Verbraucher­Innen“, ergänzte Dr. Janos Gombos und erklärte: „Die LVA ist das größte unabhängige Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit in Österreich.“

Wie wird Lebensmittelsicherheit in der täglichen Praxis gewährleistet?

Lebensmittelsicherheit ist besonders nach Themen wie Schummelschinken, Analogkäse und Listerien täglich „in aller Munde“. Wie Bundesminister Stöger im Zuge der letzten Änderung des LMSVG (Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz) sinngemäß mehrmals festhielt, kann Qualität von Lebensmitteln nicht durch (amtliche) Prüfungen erreicht werden, sondern „jedes Unternehmen hat die Verpflichtung, die von ihm produzierten Lebensmittel stärker zu kontrollieren und beste Qualität anzubieten. Ständige Selbstkontrolle ist Pflicht für Unternehmen.“ Und: „Qualität kann nicht am Ende hineinkontrolliert werden.“ Daher ist lau­fende Überwachung der angestrebten Qualitätsniveaus auf allen Ebenen des Prozesses, vom Bauernhof bis zur Gabel (farm to fork), entscheidend. Ziel aller Partner in der Lebens­mittelproduktion sind sichere Lebensmittel und zufriedene VerbraucherInnen – und dieses Ziel erreichen sie gemeinsam.

Lebensmittelsicherheit entsteht also als komplexer Prozess im Zusammenspiel aller Systempartner. Tritt irgendwo in dieser Kette vom Urprodukt bis zum Regal ein Fehler auf, gilt es, diesen innerhalb des Systems möglichst rasch zu finden und nicht erst am Ende. Das bedeutet zum Beispiel vor dem Einsatz von Trockenfrüchten in einem Müsliriegel, diese auf Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) zu untersuchen und nicht erst die fertigen Riegel. Hier sind zuverlässige Partner wie die LVA gefragt, die Unternehmen durch akkreditierte und zertifi­zierte Analysenabwicklung in möglichst kurzer Zeit unterstützen können. Dr. Gartner: „Rasche Analyse und Begutachtung sind wichtig, um schnell die richtigen Entscheidungen im Sinne der Sicherheit treffen zu können. Hier bietet die LVA ihren Kunden schon sehr gute Durchlaufzeiten von durchschnittlich 14 Tagen an. Der Probenumfang von rund 40.000 zeigt auch, dass die Lebensmittelwirtschaft von sich aus kontrolliert – immerhin sind das mehr als alle amtlich untersuchten Lebensmittelproben zusammen (32.643 im Jahr 2008; Quelle: BMG). Unser Ziel ist es, in Abstimmung mit unseren Kunden noch besser zu werden. Im Laufe dieses Jahres wollen wir unser System weiterentwickeln.“

Reichen Geschwindigkeit und Genauigkeit bei komplexen Analysen?

Lebensmittelsicherheit bedeutet, dass jede VerbraucherIn beim täglichen Konsum von Lebensmitteln darauf vertrauen können muss, dass in der gesamten Kette vorher jeder Teil­nehmer seinen Beitrag dazu geleistet hat. Daher werden immer öfter von den Partnern in der Lebensmittelkette Standards und Vorgaben als Voraussetzung für erfolgreiche Kunden­beziehungen definiert. „Die genauesten und schnellsten Ergebnisse allein reichen heute nicht mehr – es gehören auch noch die fachliche kompetente Begutachtung und Beratung dazu. Und gerade hier liegen unsere Vorteile, weil wir die LVA seit Jahresbeginn neu struk­turiert und positioniert haben“, führte Dr. Gartner aus. Auf den steigenden Bedarf an Be­ratung und Information bzw. Zertifizierungen und Audits hat die LVA reagiert: Die Zertifi­zierungsstelle wurde neu organisiert und bietet aus eigener Kraft und in Kooperation mit Partnern alle im Lebensmittelbereich relevanten Zertifizierungen und Audits von ISO über HACCP, Bio, AMA-Gütesiegel, bis zum IFS und BRC an.

Risikokommunikation verbessert die Sicherheit von Lebensmitteln – neue Hotline

Wie schnell aus ganz normalem Geschäftsbetrieb eine massive Krise werden kann, hat nicht zuletzt das Beispiel des Quargels mit Listerien gezeigt. Medien arbeiten heute rasch, vernetzt und effektiv, wodurch auch auf Seiten der Unternehmen ein professioneller Umgang mit Risiko- und Krisenkommunikation immer wichtiger wird. Mit der LVA Consult GmbH wurde daher im Februar 2010 ein eigenes Unternehmen geschaffen, das besonders auf die Bereiche PR, Risiko- und Krisenkommunikation sowie Unternehmensberatung spezi­alisiert ist. „Damit können wir unseren Kunden speziell in diesen Bereichen qualifizierte Unterstützung bieten. Lebensmittelsicherheit braucht Kommunikation“, ist Dr. Gartner über­zeugt und ergänzt: „Die Erfahrung zeigt: Kommen Sie als Unternehmen besser rechtzeitig zu unserem „Krisen-Health Check“ und seien Sie vorbereitet, statt zu warten, bis Sie mitten in einer Krise stecken!“

Als besonderen Service für Journalisten bietet die LVA Consult GmbH ab Sommer eine RIK-Hotline (für Risikokommunikation) an. Unter der Nummer +43/664/545 63 50 werden Hinter­grundwissen und Zusammenhänge im Lebensmittelbereich einfach erklärt und Fragen beantwortet.

Strategische Neuausrichtung und Internationalisierung vorantreiben

„Lebensmittelsicherheit ist grenzüberschreitend – daher haben auch wir die LVA über die Grenzen Österreichs hinaus positioniert. In Ungarn werden gerade zwei Unternehmen auf­gebaut, Kooperationen mit TÜV Austria, ISACert und anderen Partnern im Lebensmittelbereich ermöglichen eine internationale Einbettung und Vernetzung“, führte Dr. Janos Gombos aus. Die Übernahme des Geschäftsbetriebes des Österreichischen Getränke Instituts (ÖGI) durch die LVA GmbH mit Wirkung vom 1.4.2010 bietet der österrei­chischen Lebensmittelindustrie und speziell den Getränkeherstellern gewohntes Know-How und moderne Analysentechnik durch die Zusammenführung der Kompetenzschwerpunkte in der LVA.

Dazu Dr. Janos Gombos, Geschäftsführer der LVA: „Es ist eine große Freude, durch diese Kompetenzerweiterung allen unseren Kunden neue Möglichkeiten bieten zu können. Nahezu alle Angebote des ÖGI wird die LVA fortführen und wir können neben verlässlichen Analysen und kompetenten Gutachtern auch Zertifizierungen, Audits, Seminare sowie umfassende Beratung anbieten. Damit sind wir zum Full-Service-Anbieter und umfassenden Partner der Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft geworden.“ Um den laufend wachsenden Aufgaben und Tätigkeitsfeldern Rechnung zu tragen, ist bereits ein Neubau in Klosterneuburg in Planung, der Ende 2011 bezugsfertig sein wird. Dr. Gombos: „Damit wird ein weiterer Meilenstein in Richtung noch mehr Kundenausrichtung und Transparenz gesetzt. Die Besei­tigung räumlicher Engpässe wird einen schnelleren und einfacheren Probenablauf und noch mehr Fachanalysen ermöglichen. An einer Erweiterung in Richtung Allergen-Untersuchung arbeiten wir bereits jetzt in Form eines eigenen Projektes.“

Marktauftritt komplett überarbeitet und modern gestaltet

Die generelle Neuausrichtung zeigt sich an einem neuen CI und CD (Corporate Identity und Corporate Design). Seit der Gründung 1927 als Lebensmittelversuchsanstalt haben sich die Anforderungen an die Unternehmen im Lebensmittelbereich ständig weiterentwickelt und damit sind auch die Aufgaben für die LVA als deren Partner immer komplexer geworden. Dr. Gombos: „Wir haben daher unsere Strukturen laufend weiterentwickelt und die Angebote differenziert und spezialisiert. Unsere strategische Ausrichtung ist, für unsere Kunden umfassende und kompetente Begleitung in allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft bieten zu können. Die Kernwerte des Unter­nehmens standen daher im Mittelpunkt der Neugestaltung. Die in der Branche bekannte Marke LVA wird beibehalten und gleichzeitig das Akronym neu aufgeladen und positioniert: LVA steht jetzt für Lebensmittel – Vertrauen – Analysen.“

Gleichzeitig wurden die einzelnen Bereiche stärker differenziert und auf die Kundenanfor­derungen ausgerichtet. Der Aufbau ist jetzt klarer strukturiert und soll den Kunden helfen, die benötigten Leistungen der LVA-Spezialisten gezielter nutzen zu können. Ab Sommer wird auch die Webseite neu gestaltet und stärker in Richtung Usability und Kun­dennutzen weiterentwickelt. Dr. Gombos: „Am Anfang steht eine grafische Neugestaltung, die den neuen Aufbau der Unternehmen der LVA-Gruppe nachvollziehbar macht. Wie werden die Funktionalität in Richtung eines Extranets erweitern. Damit steht dann jedem unserer Kunden ein eigener passwortgeschützter Bereich zur Verfügung, in dem für ihn wichtige Informationen zu Probenstatus, Restdauer und Gutachten jederzeit zugänglich sein werden.“


Rückfragehinweis:

Geschäftsführung:              

Dr. Michael Gartner, Dr. Janos Gombos, +43/1/368 85 55

PR-Betreuung:

DI Oskar Wawschinek MAS, LVA Consult GmbH, +43/664/545 63 50; oskar.wawschineklvaat

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Ansprechpartner

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte direkt an 

DI Oskar Wawschinek MAS

T: +43 664 54 563 50
F: +43 1 36 88 555 20
oskar.wawschineklvaat

 

 

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Um den steigenden Qualitätsanforderungen innerhalb der Lebensmittelbranche zu entsprechen und um zusätzlich eine noch bessere räumliche Infrastruktur zu schaffen, hat sich die LVA GmbH für einen Neubau in Klosterneuburg entschieden.

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17.6.2010

Pressekonferenz: Lebensmittelsicherheit auf dem Prüfstand

Lebensmittelsicherheit braucht Analysen, Gutachten und Kommunikation

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1.4.2010

LVA GmbH übernimmt Geschäftsbetrieb des ÖGI

Kompetenzerweiterung im Getränkebereich

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Veranstaltungen

1. Dezember 2011Magdeburgstraße 10, Klosterneuburg

Maroni & Punsch 2011

Viele Freunde und Kunden nutzten die Gelegenheit, zu plaudern und das neue Gebäude kennenzulernen...

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1.7.2011LVA, Blaasstraße 29

Gartenfest der LVA 2011

Feuriges Motto: Ungarn

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3.12.2010LVA, Blaasstraße 29

LVA Maroni-Punsch-Fest

Feiern mit Freunden der LVA statt Hektik!

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6.10.2010Klosterneuburg

Spatenstich für LVA-Neubau

Um den steigenden Qualitätsanforderungen innerhalb der Lebensmittelbranche zu entsprechen und um zusätzlich eine noch bessere räumliche Infrastruktur zu schaffen, hat sich die LVA GmbH für einen Neubau in Klosterneuburg entschieden.

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